13. Dezember 2009 von listetirol

Italiens Premierminister Berlusconi wurde in Mailand blutig geschlagen!
Mailand, Bozen, Innsbruck: Nach einer Attacke wurde der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi mit blutverschmiertem Gesicht in die Mailänder San Raffaele-Klinik eingeliefert. Nach einer öffentlichen Kundgebung am Sonntagabend wurde der italienische Ministerpräsident Opfer einer ungewöhnlich aggressiven Gewalttat. Ersten Berichten zufolge war es einem 42-jährigen Mann gelungen zu Berlusconi vorzudringen und diesen mit einem gezielten Schlag ins Gesicht zu verletzten. Laut Mitteilung der Mailänder Polizei war der Täter bis dato nur in Zusammenhang mit Verkehrsdelikten aufgefallen. Bis dato wird der Attentäter einvernommen, ob und inwieweit der Angreifer Verbindungen zur linksextremen Anarcho- und Gewaltszene hat, ist noch Gegenstand der Ermittlungen.

Auch wenn wir sowohl Rhetorik und politische Positionen des italienischen Ministerpräsidenten weitgehend kritisch bis ablehnend gegenüberstehen, Gewaltaktionen – egal gegen wem sie sich auch richten – sind abzulehnen, so Manfred Maierbrugger von der LISTE TIROL. Die Äußerungen des italienischen Oppositionspolitiker Antonio Di Pietro: „Es tut mir für Berlusconi leid, aber er provoziert“ ist nicht hinnehmbar. In der Aussage Di Pietro könne man unterschwelliges Verständnis für den Täter heraushören. Manfred Maierbrugger weiter: „Wie kann Faymann und Platter weiter für den Verbleib Südtirols bei Italien eintreten, wenn sogar der italienische Ministerpräsident massiver physischer Gewalt ausgesetzt ist?“
Laut Auskunft der behandelnden Ärzte wird der italienische Ministerpräsident die nächsten 24 Stunden in der Klinik verbleiben und ärztlicher Begutachtung unterzogen. Als Verletzungsschema werden neben einem gehörigen Schock und Blutverlust, vor allem interne und externe Unterlippenverletzungen angegeben. Möglicherweise verliert Silvio Berlusconi auch noch zwei Zähne!
Titelbild entnommen: dpa, 2 Bild entnommen: http://kurier.at/nachrichten/1962747.php
Schlagworte: Attacke, Attentat, Blutverlust, Di Pietro, Faymann, italienischer Ministerpräsident, Opfer von Gewalt, Platter, Silvio Berlusconi
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13. Dezember 2009 von listetirol
Zwei „Symbole“ stehen für die Unterdrückung und Teilung Süd-Tirols: Das Siegesdenkmal in Bozen und Landeshauptman Luis Durnwalder!
Bozen, Innsbruck: In den vergangenen Tagen besuchten Spitzen-Vertreter der Liste Tirol Südtirol. Stationen waren Bruneck, Bozen, Brixen und Sterzing. Die Stimmung innerhalb unserer Landsleute unter römischer und SVP-Herrschaft ist sowohl gedrückt als auch hoffnungsvoll. Die Zukunft Südtirols und seiner Volksgruppen ist mittelfristig ernsthaft durch den italienischen Staat und dessen ausführende Organe gefährdet. Der Assimilationsdruck betrifft dabei nicht nur die deutsche, sondern vor allem die kleine ladinische Urbevölkerung.
Unisono stellten Wechselberger und Moser fest, dass die Person von Landeshauptmann Durnwalder besonders bei jungen Menschen massiv in Ungnade gefallen ist. Erstaunlich für uns war sogar, dass selbst im Gespräch mit jungen SVP-Mitgliedern die Positionen Durnwalders in der Frage des Selbstbestimmungsrechts und der Wiedervereinigung massiv unter Kritik steht, hebt Hans Moser hervor. Neben den patriotischen Oppositionsparteien wie Süd-Tiroler Freiheit, Union für Südtirol und den Freiheitlichen gibt es scheinbar auch eine starke oppositionelle Bewegung innerhalb der Südtiroler Volkspartei, dies stimmt uns trotz der bedrückenden Lage hoffnungsvoll, ergänzt LISTE TIROL Vorsitzender Alois Wechselberger.
Ausdrücklich positiv wird von den Vertretern der LISTE TIROL das politische Engagement der Freiheitlichen Partei Österreichs, insbesonders von dessen Südtirol-Sprecher NRAbg. Neubauer hervorgehoben. Auch die Bemühungen von ÖVP-NRAbg. Hermann Gahr, der innerhalb der eigenen Partei kaum einen Spielraum in der Südtirol-Frage hat, wird gewürdigt.
Nach zahlreichen Gesprächen mit deutschen und italienischprachigen Bozner Bürgern hat sich unsere Position gegenüber dem Siegesdenkmal gefestigt. Das Siegesdenkmal sollte von den Italienern abgebaut und könnte irgendwo im Süden Italiens, etwa im Garten von Berlusconi aufgebaut werden. In Bozen ist dieses „Denkmal“ nur ein Zeichen einer rassistischen Ideologie, die in Zentraleuropa, insbesondere in Deutschland und Österreich unmöglich wäre. Anstatt die Renovierungsarbeit fortzusetzen wäre der Abbau dringendst gefordert. Sollte Rom weiterhin auf das „faschistische Relikt“ in Bozen beharren, würden wir eine Sprengung oder Schleifung des Siegesdenkmals befürworten, denn im Gegensatz zum „zweiten italienischen Symbol“ der Teilung in (Süd-) Tirols, Herrn Durnwalder, kann ein „Steinhaufen“ nicht abgewählt werden, betont Alois Wechselberger,
Titelbild/Quellenangabe: Siegesdenkmal Bozen, Foto LISTE TIROL 12.12.2009,
Schlagworte: Alois Wechselberger, Berlusconi, Bozen, faschistisches Siegesdenkmal, Freiheitliche, Hans Moser, Luis Durnwalder, patriotische Oppositionsparteien, Süd-Tiroler Freiheit, Selbstbestimmung, Siegesdenkmal, Sprengung, SVP-Mitglieder, Union für Südtirol, Wiedervereinigung
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12. Dezember 2009 von listetirol

Die Interessen fremder Kulte stehen scheinbar über dem Christentum!
Bozen, Innsbruck: Die Annäherung von Bischof Manfred Scheuer gegenüber muslimischen Kreisen ist für viele Menschen nicht nachvollziehbar. Die jüngsten Äußerungen des Innsbrucker Bischofs offenbaren die Ohnmacht der Kirche. Alois Wechselberger: „Nachdem Besuch eines überwiegend islamisch dominierten Kindergartens freut sich der Bischof darüber, dass sich muslimische Eltern für die Beibehaltung kirchlicher Feiertage aussprechen (TT vom 12. Dez. 2009)! Kirchliche Amtsinhaber wie Scheuer tragen mit solchen Äußerungen maßgeblich dazu bei, dass nun politische Parteien zunehmend als Beschützer christlich-abendländischer Werte hervortreten.
Die Amtskirche erscheint vielen Gläubigen aufgrund zahlreicher interner Skandale und deren offenbar mangelnder Spiritualität als nicht mehr vertrauenswürdig, Tirols Katholiken sind irritiert. Anstatt sich der Seelsorge und sozialpolitischen Anliegen der Katholiken hinzugeben, wird Partei für heidnische Kulte – wie dem Islam – ergriffen. Man möchte meinen, dass für Scheuer der Kampf um Minarette höherwertiger ist als beispielsweise jener für das „ungeborene menschliche Leben“, übt LISTE TIROL-Vorsitzende Wechselberger Kritik!
Schlagworte: Bischof von Innsbruck, Bischoft Manfred Scheuer, fremde Kulte, interne Skandale, islamischer Kindergarten, Katholiken, Kirche, Minarette, muslimische Eltern, Seelsorge
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12. Dezember 2009 von listetirol

In Schwaz gibt es gegenüber ROT und SCHWARZ ein starkes politische Potential, dass leider immer noch brach liegt! Kritik an Führung der LISTE TIROL!
Schwaz: Manfred Maierbrugger, Organisations- und Projektleiter der LISTE TIROL, spricht sich für eine politische Alternative in Schwaz aus. Es wäre demokratiepolitisch schon beinahe fahrlässig, Herrn Lintner & Co. die politische Bühne im Schwazer Stadtrat zu überlassen. Besonders die Schwazer ÖVP und SPÖ haben vielen Bürgern Vertrauen verloren, sie sind keine wirkliche politische Herausforderung. Beide Parteien positionieren sich doch auch bei den anstehenden Gemeinderatswahlen mit annähernd denselben Themen, die die Schwazer und Schwazerinnen bereits bei den letzen beiden GR-Wahlen gehört haben. Besonders die politischen und wirtschaftlichen Rückschläge von Bürgermeister Lintner füllen Bücher. Maierbrugger verweist dabei auf Beispiele wie Militärspital, Austria-Tabak-Areal, Haus der Völker, den endlosen Streitigkeiten mit dem Unternehmer Berghofer.
Unter Hans Lintner hat Schwaz eindeutig orientalisch-islamische Züge ange-nommen, die großes Unbehagen bei der Bevölkerung hervorrufen. In Schwaz gibt es seit Jahren nur die Grünen, die eine weitgehende konsequente sachpolitische Oppositionspolitik betreiben. Für bürgerliche, und nationalliberale Bürger und Bürgerinnen gibt es in Schwaz jedoch keine politische Vertretung, betont Maierbrugger. Ein Zusammenschluss verschiedener politischer Gruppierungen wäre daher sehr sinnvoll, um Schwaz in eine gute sozial- und wirtschaftspolitische Zukunft zu führen. Ich bedauere es daher um so mehr, dass bis dato die Führungsspitze der LISTE TIROL immer noch keine Entscheidung getroffen hat, ob sie sich für Schwaz und seine Bürger einbringen wird. Es bedarf wohl etwas mehr Druck seitens der Bevölkerungen gegenüber unserer eigenen Führung und auch anderen politischen Proponenten und anerkannten Wirtschaftreibenden in Schwaz, damit diese endlich politische Verantwortung für die Schwaz übernehmen, bekräftig Manfred Maierbrugger.
Schlagworte: Austria-Tabal-Areal Schwaz, Berghofer, Gemeinderatswahlen, Hans Lintner, Haus der Völker, Kritik, Liste Tirol, Manfred Maierbrugger, Militärspital, Oppositionspolitik, orientalisch-islamische Züge, politisches Potential, Schwaz, Schwazer ÖVP, Schwazer Stadtrat, Unbehagen, Zukunft
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12. Dezember 2009 von listetirol

Hans Moser wünscht sich für Südtirol österreichisches Privatfernsehen!
Bozen, Innsbruck: Süd-Tirol braucht mehr deutschsprachige Sendervielfalt, so die Forderung von LISTE TIROL-Vize Hans Moser. Mehr Pluralismus zugunsten von Pressefreiheit, Informations- und Meinungsvielfalt kann für Süd-Tirol nur von Vorteil sein. Neben dem Empfang von ORF 1 und ORF 2 sollte durch die politischVerantwortlichen sichergestellt werden, dass die „Monopolstellung“ von ORF durch die Freischaltung privater Fernsehsender beendet wird. Die Landesregierung in Bozen ist besonders gefordert, sich für die Freigabe von Sendefrequenzen österreichischer Privatsender einzusetzen.
Schlagworte: mediale Vielfalt, Meinungsvielfalt, ORF, Pressefreiheit, Privatfernsehen, Südtirol, Sendefrequenzen
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9. Dezember 2009 von listetirol

Alois Wechselberger und Hans Moser besuchen Süd-Tirol!
Bozen, Innsbruck: Zwischen 9. und 12. Dezember werden die beiden Spitzenvertreter der LISTE TIROL Wechselberger und Moser Süd-Tirol besuchen. Neben der Kontaktpflege zu Süd-Tiroler Mitgliedern der LISTE TIROL steht vor allem der Aufbau von Organisationstrukturen im Vordergrund. Im dicht gedrängten Programm sind auch Besuche von Genossenschaften, Molkereien und das Zusammentreffen mit Landwirten vorgesehen. Hans Moser wurde vom Ausschuss der in Aufbau befindenden „Freien Schützenkompanie Tirol – Andreas Hofer“ mit der Rekrutierung von Mitgliedern in Süd- und Welschtirol beauftragt. Diese Schützenkompanie soll als erste Gesamttiroler Schützenkompanie geführt werden, deren Mitglieder aus der Euroregion Tirol stammen.
Titelbild entnommen aus: www.55plus-magazin.net/uploads/medium/03.jpg
Schlagworte: Alois Wechselberger, Hans Moser, Mitglieder, Molkereien, Schützenkompanie
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9. Dezember 2009 von listetirol

Bundesdeutscher Außenminister steht unter massiven polnischen Druck!
Berlin, Bozen, Innsbruck: Der derzeitige bundesdeutsche Außenminister Guido Westerwelle (FDP) beharrt auf seinem Veto gegenüber Erika Steinbach. Er müsse Rücksicht auf die gutnachbarlichen Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland gegenüber Polen und Tschechien nehmen, daher sei die CDU-Abgeordnete und Präsidentin des Bundes der Vertriebenen [BdV], Erika Steinbach, für eine Entsendung in den Beirat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ nicht annehmbar.
Besonders polnische und tschechische Regierungskreise stellen sich vehement gegen die Errichtung der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ in Berlin.
Die CDU-Abgeordnete Steinbach hatte sich als Vorsitzende des BdV einst im Bundestag gegen die Anerkennung der Oder-Neiße-Linie als polnische Westgrenze ausgesprochen. Polen, Sowjetrussland und Tschechien hatten unter Bruch des Völkerrechts 1945 einseitig eine Westverschiebung der Grenzen auf Kosten Deutschlands erzwungen. Insgesamt wurden weit mehr als 15 Millionen Deutsche aus ihrer Heimat vertrieben, rd. 2.5 Millionen zahlten mit ihrem Leben.
MAS Alois Wechselberger: „ Die Diskussion um Erika Steinbach ist nur ein Stellvertreterkrieg, in Wirklichkeit geht es um die moralische und rechtliche Verantwortung der Vertreiberstaaten. Mit der Stiftung in Berlin wird nun endlich u.a. auch versucht, das einseitig polnisch-tschechische Bild des „humanen Bevölkerungstransfers“ einer neutralen Betrachtungsweise zuzuführen. Die Gedenkstätte wird einen wesentlichen Beitrag zur Objektivität liefern. In dieser Frage darf es daher nicht um polnische oder deutsche Interessen, sondern vielmehr um eine Annäherung an die Wahrheit gehen. Und diese Wahrheit besitzt weder Deutschland noch Polen oder Tschechien!“
Bildmaterial/Quelle: http://images.zeit.de/politik/deutschland/2009-11/westerwelle/westerwelle-540×304.jpg
Schlagworte: Außenminister, BdV, Bund der Vertriebenen, Erika Steinbach, Guide Westerwelle, Oder-Neiße-Linie, Polen, Prag, Stiftung Flucht, Tschechien, Versöhnung, Vertreibung, Warschau
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30. November 2009 von listetirol

Für deutschsprachige Opfer gilt kein internationales Recht!
München, Bozen, Innsbruck: Während in München ein mutmaßlicher Nazi-Kriegsverbrecher vor Gericht steht, sind die Verbrechen an rund 18 Millionen deutschen Heimatvertriebenen mit rd. 2.5 Millionen Nachkriegstoten ungesühnt. Mit der Negierung dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit macht sich die österreichische Bundesregierung und besonders die Justiz zum Handlanger von Kriegsverbrechen am eigenem Volk. Gegen Ende des 2. Weltkrieges bis 1949 wurden allein rd. 4.5 Millionen Altösterreicher aus ihrer angestammten Heimat vertrieben, über 500.000 Mordopfer waren zu beklagen! Die Europäische Union und auch Österreich messen bei deutschsprachigen Opfern mit zweierlei Maß.
Während auch schwerkranke und betagte 90.jährige Nazi-Verbrecher vor Gerichte gestellt werden, wurde seitens der österreichischen Justiz bis dato kein einziger Strafantrag gegen tschechische und jugoslawische Kriegs-verbrecher eingeleitet. Im Gegenteil der sozialistische Bundespräsident Dr. Heinz Fischer hat im Frühjahr dem tschechischen Präsidenten Václav Klaus den höchsten österreichischen Orden verliehen.
Fischer hat damit einen bekennenden Verfechter der Beneš-Dekrete geehrt und dadurch nicht nur die Vertreibungsopfer verhöhnt, sondern damit seine weiße Weste mit Blut bespritzt. Ein Bundespräsident Fischer ist eine Schande für Österreich, eine Schande für die Menschenrechte und gehört bei den anstehenden Wahlen durch möglichste viele Wähler abgestraft, bekräftigt LISTE TIROL-Vorsitzender MAS Alois Wechselberger.
Titelbild; Quellenangabe: http://www.za-justiz.at/_borders/JUSTIZ1.GIF, Bild 2 entnommen: http://img.radio.cz/pictures/ctk0808/fischer_klausx.jpgBild 3 entnommen aus: http://diepresse.com/images/uploads//e/b/6/470710/u_John_Demjanjuk.jpg
Schlagworte: Altösterreicher, Österreich, Beneš-Dekrete, Bundespräsident, Bundesregierung, Handlanger, Heimatvertriebene, Heinz Fischer, Justiz, Menschenrecht, Nazi-Kriegsverbrecher, Opfer, Schande, Vaclav Klaus
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29. November 2009 von listetirol

LISTE TIROL FREUT SICH MIT DER SCHWEIZ! Deutliche Mehrheit der Eidgenossen lehnen den weiteren Bau von Minaretten ab!
Bern, Zürich, Innsbruck: Das auf Initiative der Schweizer Volkspartei am heutigen Sonntag, den 29.11.2009, durchgeführte Volksbegehren „Ja zum Minarettverbot“ wurde mit Erfolg angenommen. In dem Volksbegehren haben sich die Eidgenossen eindeutig gegen den weiteren Bau von Minaretten in der Schweiz ausgesprochen. Mit 57,4 Prozent ist der Ergebnis mehr als deutlich. Die Schweizer Regierung ist nun gefordert, den Willen des Volkes rasch umzusetzen. 
Unter der Federführung der Schweizer Volkspartei haben die Schweizer Bürger und Bürgerinnen die Stimme erhoben und klar festgestellt, dass der Bau von Minaretten nichts mit Religionsfreiheit zu tun hat. Das Minarett steht für religiösen Machtanspruch und Intoleranz gegenüber dem christlich geprägten Europa. Der islamischen Welt, die in weiten Teilen ihres Hegemonialbereichs nicht nur den Kirchenbau untersagt, sondern vor allem Jahrhundertealte christliche Einrichtungen wie Klöster, Kirchen und humanitäre Einrichtungen zerstört, wurde heute ein stolzes Schweizer Veto entgegengehalten. Der Vorsitzender der LISTE TIROL erinnert, dass vor allem im arabischen Raum die Verfolgung und Vertreibung von Christen, bis hin zu deren physischen Vernichtung anhält. Für Österreich fordert Wechselberger durch die Bundes- und der Landesregierungen ein Umdenken.
Der Islam und seine Vertreter sind und bleiben eine Gefahr für das humanistisch-christlich geprägte Europa. Wir dürfen uns keineswegs von einigen von den Medien hoffierten „moderaten“ Vertretern des Islams blenden lassen. Der Islam in Europa ist nichts anderes als der Wolf im Schafsfell, der nur zuwartet bis seine Zeit gekommen ist. Jedes muslimische Neugeborene kommt einer Zeitbombe gleich und die demographische Uhr tickt noch immer gegen uns, so MAS Alois Wechselberger. Die Vertreter der Römisch-katholischen Kirche sind gefordert, den Kampf für die Menschen und Christus neu aufzunehmen. Unsere Kirche braucht weniger Theologen aber dafür umso mehr Seelsorger, die sich ernsthaft um die Christmenschen bemühen.
Bildquelle: Bild 1 entnommen aus:http://www.dailytalk.ch/wp-content/uploads/2009/minarettverbot.jpg Bild 2 entommen aus: www.tagblatt.ch/storage/pic/tbnews/tbtg/tb-tg…
Schlagworte: demographische Uhr, Eidgenossen, Europa, humanistisch-christlich, Intoleranz, Islamisierung, Minarettverbot, Neugeborene, röm-kath. Kirche, Religionsfreiheit, Schweizer Volkspartei, Theologen, Veto, Volksabstimmung Schweiz, Zeitbombe
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